Umzug von ImmoCloud
Bestehende Daten per ImmoCloud-Export-ZIP importieren — mit Vorschau vor dem eigentlichen Import.
Wer bisher mit ImmoCloud gearbeitet hat, zieht mit wenigen Klicks um: verwaltet.ai liest das Export-ZIP von ImmoCloud direkt ein und legt daraus Immobilien, Einheiten und Mietverhältnisse an.
Export in ImmoCloud erstellen
Erstelle in ImmoCloud einen Datenexport und lade das ZIP herunter. Es enthält die Exportdateien für Objekte, Kontakte und Finanzen — genau dieses ZIP lädst du unverändert hoch (bis 50 MB).
Import starten
Unter Einstellungen → Portfolios → Importieren wählst du als Quelle ImmoCloud und lädst das ZIP hoch. Der Import läuft in zwei Schritten:
- Vorschau — verwaltet.ai zeigt zuerst, was erkannt wurde: wie viele Immobilien, Einheiten, Kontakte und Mietverhältnisse angelegt würden. Noch wird nichts gespeichert.
- Import — passt die Vorschau, wählst du aus, welche Datenarten übernommen werden sollen, und startest den Import. Das Ergebnis landet als neues Portfolio in deinem Konto.
Was übernommen wird
- Immobilien und Einheiten mit Adressen und Stammdaten
- Kontakte (Mieter mit E-Mail-Adressen und Telefonnummern)
- Mietverhältnisse mit aktueller Miete und Kaution
- Zahlungen — Mieteingänge und sonstige Einnahmen aus dem Finanzexport
- Belege — bezahlte Betriebs- und Nebenkosten aus dem Finanzexport, mit Betrag, MwSt. und Belegnummer. Nennt eine Zeile eine Einheit, wird der Beleg direkt dieser Einheit zugeordnet, sonst dem Objekt mit dem Umlageschlüssel „Wohnfläche”.
Ein wiederholter Import legt nichts doppelt an: erkannte Datensätze werden aktualisiert, statt ein zweites Mal angelegt zu werden. Die Vorschau weist neue und aktualisierte Einträge getrennt aus.
Was der Import stehen lässt
Nicht übernommen werden hochgeladene Dokumente und Darlehen — diese Daten liegen im ImmoCloud-Export nicht in einer Form vor, die sich verlustfrei zuordnen lässt. Darlehen erfasst du unter Finanzen, fehlende Kontoumsätze ergänzt du über den Kontoauszug-Import.
Ebenfalls außen vor bleiben:
- Offene Posten — Ausgaben, auf die noch nichts gezahlt wurde, und offene Forderungen. Eine unbezahlte Rechnung ist eine Verbindlichkeit, keine angefallene Ausgabe.
- Ausgaben ohne Bezug zur Bewirtschaftung wie Finanzierungs- oder Privatentnahmen. Hausgeld und Instandhaltungsrücklage kommen mit, aber als nicht umlagefähig — sonst würden sie eine Nebenkostenabrechnung aufblähen.
- Firmenkontakte — übernommen werden Mieter, nicht Dienstleister.
Jede übersprungene Zeile wird im Ergebnis ausgewiesen, mit Anzahl und Grund. Du siehst also, was nicht mitgekommen ist, statt es später zu vermissen.
Leistungszeitraum der Belege prüfen
Der ImmoCloud-Export nennt kein Leistungsdatum, nur das Buchungsdatum. verwaltet.ai setzt deshalb den Leistungszeitraum eines Belegs auf dieses Datum und sagt das nach dem Import auch. Vor der ersten Nebenkostenabrechnung lohnt ein Blick darauf: Eine im Januar gebuchte Jahresrechnung für das Vorjahr gehört sonst ins falsche Abrechnungsjahr.
Danach: einmal durchsehen
Nach dem Import lohnt ein Blick auf die neuen Daten — besonders auf Mietbeträge und Vertragsdaten. Die Demo-Portfolio-Seite erklärt, wie du gefahrlos parallel testest; ein importiertes Portfolio kannst du jederzeit löschen und den Import wiederholen.